4 Tagebuchideen für ein leichteres Leben

Also, als erstes, ich liebe Tagebücher, leere Bücher zum vollschreiben oder gestalten! Da mag ich es wirklich etwas in der Hand zu haben, eine schöne Farbe, ein griffiges Format erfreuen mein Herz. Wenn das bei dir weniger so ist, du kannst diese Ideen natürlich alle auch in deinem smartphone umsetzen, das spielt ja keine Rolle.
Mit all diesen Ideen habe ich in meiner Praxis sehr gute Erfahrungen gemacht, Menschen fühlen sich dadurch stabilisiert, freudvoller, entlasteter.
Lass uns starten:
1. Für das was dich bewegt damit meine ich die klassische Tagebuchvariante. Du schreibst dir alles von der Seele, was in dir steckt. Besonders in Krisenzeiten ist das hilfreich, weil dann wiederkehrende Gedanken aufhören, denn du hast sie aufgeschrieben. Ob täglich oder nicht entscheidest du nach deinem Empfinden. Meine Empfehlung ist sich täglich eininge Minuten dafür Zeit zu nehmen, du gibst dir dadruch das Gefühl selbst wichtig sein. Konitnuität führt zu Verhaltensänderungen, nach ca. 3 Wochen wird es dir selsbtverständlich sein auf diese Weise auf dich zu achten. Das Schreiben dient dem reflektieren und loslassen.
2. Dinge wofür du dankbar bist dieses Tagebuch schreibst du täglich und zwar einmal morgens und abends je ca. 5 Minuten. Finde je drei Dinge für die du dankbar bist. Das dürfen Kleinigkeiten wie duschen, Abendessen, dein gemütliches Bett sein. Das Schreiben dient der Aufmerksamkeitslenkung auf gutes, so dass du in eine andere Schwingung kommst. Nach einigen Tagen hast du eine schöne Sammlung und endeckst immer mehr deinen inneren und äußeren Reichtum. Nimm auch scheinbare alltägliche Selbstverständlichkeiten auf, denke an deinen Morgenkaffee oder Tee und empfinde Dankbarkeit für all die Menschen, die dir diesen Genuss ermöglichen, vom Kaffeepfücker bis zu dem, der die Packung im Supermarkt eingeräumt hat :)
3. Zieltagebuch hier schreibst du deine Ziele auf. Das können große, kleine, lang- oder mittelfristige Ziele sein. Täglich schreibst du auf, welchen Schritt du für dein Ziel gegangen bist. Suche dir ein, zwei Ziele aus, die dir besonders wichtig sind. Sonst wird es zu viel. So bleibst du an deinen Zielen dran und verfolgst sie. Dir wird dadurch bewusst, dass du dich beständig in eine gute Richtung bewegst und dich für deine Ziele einsetzt.
4. Entwicklungstagebuch bietet sich an, wenn du dabei bist etwas neues zu lernen oder du in einer schlechten Phase bist. Dann kannst du dein Befinden auf einer Skala von 1-10 (eins schlecht, 1o super) bewerten und nur die Zahl aufschreiben oder wenn du etwas lernst schätzt du ein, wie gut es dir heute gelungen ist. Das Gute, du nimmst deine Entwicklung wahr und siehst, dass auch in schlechten Phasen gute Tage da sind!
Das sind natürlich nur Anregungen und der Nutzung von Tagebüchern sind aus meiner Sicht keine Grenzen gesetzt. Ich gestalte sie manchmal mit Collagen, um ihren Zweck zu untermalen. Viel Freude dabei!